Bast
Mentales Training im Sport!


“Es werden mehr Menschen durch Übung tüchtig
als durch ihre ursprüngliche Anlage.”
Demokrit



Mentales Training ist ein Trainingsverfahren im Rahmen des sportpsychologischen Trainings, das insbesondere zur Lern- und Leistungsoptimierung im Spitzen- und im Amateuersport eingesetzt wird.
Unter dem Begriff „Mentaltraining“ verstehe ich auch Vorstellungstraining, also das Durchspielen von Bewegungen und Handlungen in der Vorstellung, ohne dass gleichzeitig die entsprechende Bewegung praktisch durchgeführt wird.

Beim mentalen Training ist es gleich wie bei allen anderen Trainingsmethoden, dass nur optimale Lernbedingungen die Trainingswirkungen optimieren.

Eine weitere Voraussetzung für das Gelingen des mentalen Trainings ist die genaue Vorstellung des optimalen Sollwertes beim Sportler.
Für die mentalen Übungsformen und deren Inhalte ist es von Bedeutung, ob das mentale Training zum Neuerwerb oder zur Festigung eines Bewegungsablaufes oder zur Korrektur einer fehlerhaften Bewegung eingesetzt wird.
AthletInnen sollen durch das Erlernen und das Training mentaler Techniken in die Lage versetzt werden, sich insbesondere in Wettkampfsituationen kognitiv so zu regulieren, dass optimale Leistungen abgerufen werden können. Ziel ist die optimale Leistung zum definierten Zeitpunkt.
In Wettkampfsituationen beschäftigen sich viele Sportler nicht mit den Anforderungen des gegenwärtigen Zeitpunktes „JETZT“, z. B. mit ihrer Aufgabe und den nächsten Handlungsschritten, sondern mit den Rahmenbedingungen oder Situationsparametern.
Das mentale Training ist dabei auch als eine Art Simulation zu verstehen, die durchaus identisch mit der tatsächlichen Erfahrung sein kann, nur dass sich diese Erfahrung komplett in der Vorstellung abspielt.
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Qualität(s) Management mit dem Menschen im Mittelpunkt
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Beate und Alois Strobl